PopUp WEINBAR

Auf der Suche nach dem richtigen Ort für meine Weinbar, kam mir ein Geistesblitz: Warum nicht einfach mit einer PopUp Weinbar starten. In Freiburg gibt es so viele Cafés, die am späten Nachmittag ihre Türen schließen und quasi nur darauf warten, auch am Abend wieder lebendig zu werden.

 

Deshalb, los geht‘s:

PopUp Episode 1

@Pausenraum Freiburg

ab 18. September 17 Uhr

jeden Freitag und Samstag

https://pausenraum-freiburg.de

 

WEINVERKOSTUNGEN

In diesen Zeiten, in denen wir uns darüber Gedanken machen, wie und wo wir Menschen treffen, wie wir mit unseren Freunden und unserer Freude die Verbindung halten können – in diesen Zeiten, kommen wir zu euch. In die Gärten, Parks, aufs Feld, die Hügel, Wiesen oder an euren liebsten Fluss. Aber auch zu euch nach Hause. In eure Küche, ins Wohnzimmer, auf den Dachboden, in euren Garten. Zusammen mit euren Lieben. Am Geburtstag. Zur silbernen Hochzeit. Vor einer Party. Während einer Party. Online.

Ihr bringt die Freunde – wir den Wein und die Geschichten dazu, und wenn ihr möchtet auch den Käse und das Brot.
Alles nachhaltig produziert, das versteht sich von selbst.

Los, los, schreibt uns eine Mail an wein@kurzundkork.de mit Euren Wünschen und Vorstellungen.

WEINBAR

Ich bin noch auf der Suche nach dem einen Ort, an dem man sich wohlfühlen und wunderbar Wein trinken kann.

Das Kurz&Kork soll keine ganz normale Weinbar werden, sondern eine, in Teilen solidarisch und fair organisierte.

Eine bitte was? Was soll das denn heißen?

Ganz einfach: Der Gastronomie ging es in den letzten Jahren in Deutschland sehr gut. Und dann kam da etwas dazwischen… Jetzt ist es gut möglich, dass es viele Gastronomien nicht mehr geben wird.

Deshalb will ich es anders machen, eine solidarische Weinbar, in der Gastronomin, ProduzentInnen und Gäste, füreinander Verantwortung übernehmen. Zusammen gehen wir eine gemeinschaftsbasierte Partnerschaft ein. Man gibt ein Versprechen ab und vertraut. Und nein, es ist wirklich keine Sekte. Es werden lediglich wieder Werte angewandt, die wir in unserem jetzigen Wirtschaftssystem fast nicht mehr nutzen und vergessen haben.

Es soll eine Weinbar entstehen für ‚Wir‘ und für ‚Alle‘.

Interesse daran, mehr zu erfahren? Dann haut in die Tasten und schreibt mich an: wein@kurzundkork.de

DIE LIEFERANTEN

So wie wir Verantwortung für einander übernehmen, müssen wir dies auch für die Natur tun. Ich bin der Meinung, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit unserer Umwelt, der einzig Wahre ist. Unsere Arbeit soll dies spiegeln, mit einem freundlichen Selbstverständnis.

Unsere Lieferanten gewährleisten uns den ökologisch, nachhaltigen Umgang mit der Natur und den hergestellten Produkten.

Regionalität ist mir wichtig. Bei Wein würde dies allerdings zu kurz greifen, denn außerhalb des Tellerrands gibt es Großartiges. Und da ich auf manch meinen Reisen auch andere tolle Produzenten treffe, möchte ich diese auch nicht unbeachtet lassen.

ÜBER MICH

Mein Name ist Linda. Ich bin Önologin, Winzerin, Weinleidenschaftlerin und Macherin.

Ein Glas Wein ist für mich Kunst, Freude, Lust, Spaß, Eintauchen, Faszination und Handwerk.

Gelebt, studiert und gearbeitet habe ich an mehreren Orten. Ich habe einen Abschluss in Önologie und in Agrarökonomie.

Ich bin gereist und habe weltweit auf Weingütern gearbeitet, im Keller und draußen bei den Weinreben.

Ich war in der Gastro und im Fachhandel, habe den internationalen Weinimport kennengelernt und habe Wein eingekauft.

In mir schlagen also zwei Herzen. Eins für die Gastro und das andere fürs Winzern. Beide zusammen schlagen für Wein. 

In meiner riesig-kleinen utopischen Welt habe ich ein großes Ziel: Mehr Wertschätzung für Wein und WinzerIn.

Dafür möchte ich die transparenten Hürden und Barrieren, die so oft mit Wein verbunden werden, einreißen. Wein wird mit einer gewissen Dekadenz verbunden, was ihm aber gar nicht steht und was er auch nicht ist. Er ist Arbeit, Gespür, Natur, Kreativität und Leidenschaft. Und ich bin Fürsprecherin und Übersetzerin zwischen WinzerInnen und KonsumentInnen.

So werde ich die Weine und die Arbeit von großartigen Winzerinnen und Winzern, nach draußen in die Welt brüllen, denn flüstern ist viel zu leise.